Nachwirkungen des Krieges

Story: M.Braitmaier , Grafiken: "Joey Dee"

Die Bolzen machten ein zischendes Geräusch als der Schließmechanismus der annähernd drei Meter dicken Metallbunkertüre diese frei gab. Vier Männer drückten sich gegen die schwere Türe, um sie langsam zu öffnen. Kühle Luft strömte durch den sich öffnenden Spalt. Altaern stand hinter den Männern auf den Moment wartend nach drei Monaten im Bunker wieder an die Oberfläche zurückzukehren. Als die Türe weit genug geöffnet war, um es den Männern zu erlauben durch den offenen Spalt hindurch zu schlüpfen machte sich eine Gruppe von sechs Troopern auf, durch den Spalt und verschwand in der dahinterliegenden Dunkelheit. Ihre Aufgabe war es, die unmittelbare Umgebung zu sichern. Nach einigen Minuten kam einer der Trooper, ein Mann mittleren Alters mit schwarzem Haar, welches nun fast komplett unter dem Standardtrooperhelm verborgen war, zurück. „Der Gang hinter der Türe ist gesichert, Sir“, wandte er sich an Lt. Sirtan, der neben Altaern stand.

„Sehr gut Offizier, teilen Sie Ihre Gruppe in Zweierteams auf und sichern Sie die Gänge zur Oberfläche. Versuchen Sie eine sichere Position nahe der Treppe auf der Oberfläche zu finden, an der eine dauerhafte Kommandostelle eingerichtet werden kann. „Wegtreten!“, antwortete Sirtan anschließend. Drei Monate war Altaern im Bunker eingeschlossen, zusammen mit einer Division Trooper, Lt. Sirtan, sowie 3500 Zivilisten. Sie waren der Apokalypse entkommen, die über sie gebracht worden war. Aber was war übrig geblieben? Er musste auf die Oberfläche, um sich selbst einen Eindruck zu verschaffen, obwohl er bereits wusste, dass es schlimm sein würde. Einer der Trooper kehrte zurück. „Sir, wir haben den Ausgang zur Oberfläche gesichert. Glücklicherweise war die Luke nicht mit Schutt bedeckt. Vier Mann haben Verteidigungspositionen rund um den Ausgang eingenommen. Jedoch haben wir keine Überlebenden entdecken können. Trooper Retan baut die Funkanlage auf, um dann mit anderen Bunkern Kontakt aufnehmen zu können. „Gut, kehren Sie zum Ausgang zurück. Wir werden mit einer ersten Gruppe folgen.“, sagte Lt. Sirtan während er den Trooper wegtreten ließ, der sofort dorthin zurückkehrte, wo er hergekommen war. Zumindest hatte das Militär seine Disziplin nicht verloren. Zwischenzeitlich war die Bunkertüre komplett geöffnet. Lt. Sirtan befahl einer anderen Gruppe von Troopern, zusammen mit einigen Verwaltungsbeamten der Stadt, die Glück gehabt hatten, es in die Bunker zu schaffen, ihn zu begleiten. Altaern bewegte sich durch den runden Metallrahmen in einen Gang mit Betonwänden. Tragbaren Lampen waren alle fünf Meter aufgestellt, um den Weg zu beleuchten. Er war aufgeregt. Was würde er wohl auf der Oberfläche, ihrer einst großen und stolzen Hauptstadt der Draenari-Heimatwelt zu sehen bekommen? Er erwartete nicht viel intakt vorzufinden. Als er es in den Bunker schaffte, kurz bevor die Apokalypse hereinbrach und die Bunkertüren geschlossen wurden, als er die Erdstöße spürte, die durch die Einschläge in die großen Gebäude der Hauptstadt verursacht wurden und das atemberaubende Knacken und Krachen, welches einem solchen Einschlag folgte, spürte, wusste er, dass sie sich glücklich schätzen konnten, dass ihr Bunker standgehalten hatte. Sie erreichten die Leiter, mit der der Aufstieg durch die Luke im Boden an der Oberfläche möglich war. „Bitte legen Sie Atemfilter an!“, sagte Lt. Sirtan, während er einen seiner Füße auf den untersten Teil der Leiter stellte und sich dabei zu der ihm folgenden Gruppe umdrehte. „Wir erwarten, dass die Luft auf der Oberfläche sehr staubig sein wird.“, Schweigend kletterten sie dann die Leiter nach oben. Altaern war die vierte Person hinter dem Leutnant. Langsam die Leiter emporkletternd konnte er nach und nach schwaches Licht von oben herab scheinen sehen. Altaern seufzte zugleich erleichtert als auch besorgt, während er sich in seinen Gedanken verlor. Immerhin war der Krieg nun zu Ende. Die Volteraner sind höchstwahrscheinlich nicht im Sternensystem der Draenari Heimatwelt zurückgeblieben. Nicht nachdem sich diese Apokalypse ereignet hatte. Niemand wusste wie die Volteraner erreicht hatten, was sie getan hatten. Der Krieg lief gut für das Imperium der Draenari. Die Flotten der Volteraner waren mehr und mehr dezimiert worden. Die Überlegenheit der Anzahl der Draenari-Raumschiffe war überwältigend. Und trotzdem erschien eines Tages die Flotte der Volteraner im Draenari Sonnensystem. Zufällig hielt sich Altaern an diesem Tag im militärischen Hauptquartier auf, was wahrscheinlich sein Leben gerettet hatte, da er es andernfalls niemals rechtzeitig in den Bunker geschafft hätte, den er gerade verlassen hatte. Die volteranische Flotte bewegte sich auf die Kolonieplaneten des Draenari-Systems zu, wurde aber frühzeitig von einer Draenari-Einsatzflotte abgefangen. Obwohl die Volteraner hart kämpften und versuchten dagegen zu halten, gelang es der Draenari-Einsatzflotte das Vordringen der Volteraner zu stoppen. Insbesondere, als die Draenari Hauptflotte in die Schlacht eingriff, mussten sich die Volteraner zurückziehen. Altaern, der das Geschehen auf taktischen Bildschirmen und Bildübertragungen von Sonden mitverfolgte, fragte sich, warum die Volteraner einen solch unsinnigen Angriff unternahmen? Was war der Zweck? Seine Augen schweiften über die taktischen Anzeigen des Kommandoraums. Im fiel eine kleine Gruppe volteranischer Schiffe auf, die sich auf die inneren Planeten des Sonnensystems zubewegten. Die inneren Planeten waren eine Kuriosität im Universum. Auf der innerste Laufbahn des Sonnensystems kreiste nicht nur ein Planet, sondern zwei Planeten die wiederum um ein gemeinsames Zentrum auf der Laufbahn kreisten, das selbst um die Sonne von Draenari kreiste. Es gab nicht viel Interessantes auf diesen Planeten. Die dort herrschenden Gravitationskräfte machten die Planeten ungeeignet für die Kolonisierung und der Bergbau wurde bereits vor 20 Jahren aufgegeben, als der Aufwand den Nutzen überstieg. Warum also sollte sich eine kleine Gruppe volteranischer Schiffe sich auf diese Planeten zubewegen? Altaern redete mit einem der militärischen Taktiker über die Schiffsgruppe, aber zu diesem Zeitpunkt war dieser genauso ahnungslos wie er. Der Taktiker sagte ihm nur, dass sie ein Auge auf die Schiffsgruppe behalten werden. Während sich die volteranische Hauptflotte unter dem Druck der vereinten Kräfte der abfangenden Einsatzflotte und der Draenari Hauptflotte langsam auflöste, schaute sich Altaern die kleine Gruppe volteranischer Schiffe an, die sich den Zwillingsplaneten näherte. Die Gruppe bestand aus eher großen Schiffen, die im Vergleich zu ihrer Größe eine erstaunliche Geschwindigkeit besaßen. Im Zentrum der Gruppe befand sich sogar noch größeres Schiff, was nach einem modifizierten Trägerschiff aussah. Allerdings war sich Altaern diesbezüglich nicht ganz sicher. Der Aufbau all dieser Schiffe war ziemlich seltsam. Als die taktischen Scannerergebnisse von den Drohnen übertragen wurden, war Altaern sogar noch mehr verwirrt. Die Schiffe hatten beinahe keine Waffen, dafür aber eine große Anzahl an Schilden und Antriebseinheiten, während das Trägerschiff in der Mitte der Gruppe beinahe keine Schilde und Waffen besaß. Tatsächlich war das Trägerschiff für die Scans der Drohnen undurchdringbar. Wer würde solch eine merkwürdige Schiffskonstruktion bauen? Offensichtlich hatten die Volteraner etwas, dass sie vor den Scans der Drohnen verstecken wollten, ansonsten wäre das Trägerschiff nicht so gut abgeschirmt gegen die Scannerdrohnen. Die Schiffsgruppe näherte sich den Zwillingsplaneten, als sich die Formation der Schiffe plötzlich zu öffnen begann und das Trägerschiff sich gezielt einem der beiden Zwillingsplaneten näherte. Altaern konnte diese Momente, in denen er auf Grund des Mangels an Information keine Bewertung der Situation vornehmen konnte, nicht ausstehen. Insbesondere da es sein Job war Informationen zu sammeln und diesbezüglich immer gut vorbereitet sein musste. Nicht nur im Bezug auf die Feinde der Draenari, wie die Volteraner, aber dies war sicherlich einer wichtigsten Gründe. Altaern diente im Militärischen Sicherheits- und Nachrichtendienst des Draenariimperiums, kurz auch MSN genannt. Er sammelte und beschaffte alle Art von Informationen von Freunden und Feinden des Draenariimperiums. Deshalb war er oft auf Reisen, weg von seiner Heimatwelt und durchstreifte die Welten anderer Imperien, sammelte Informationen über Stärken, planetare Verteidigung, Flottenstärke, Ausstattung von Raumschiffen und auch streng geheime Forschungsergebnisse. Informationen waren sein Geschäft. Die Jahre im Dienst des MSN hatten ihm den Rang eines „Invincor“ eingebracht. Das war der höchste Rang den ein Agent im Einsatz erreichen konnte.

Alle Ränge darüber waren nur noch reine Schreibtischjobs mit jeder Menge Papierkram. Das war definitiv nichts was Altaern tun wollte. Er brauchte die Einsätze, den Kontakt zu anderen Menschen, anderen Spezies und das pulsierende Leben um ihn herum. Und er brauchte das Adrenalin und die Spannung der Aufgaben, wenn sie sich schließlich dem Ende zuneigten, dabei ständig mit dem Risiko zu leben, entdeckt und eingesperrt oder sogar getötet zu werden. Auf seiner Heimatwelt verbreitet der Titel des Invincor Angst und Schrecken. Das normale Volk versuchte es zu vermeiden jemals in ihrem Leben einem Invincor zu begegnen, denn sie wussten wenn sie einen trafen, war ihr Leben so wie sie es zu diesem Zeitpunkt kannten vorbei. Der Titel Invincor wurde bei den betreffenden Personen niemals öffentlich gemacht, sondern geheim gehalten. Deshalb hatte Altaern, obwohl er einen der höchsten militärischen Ränge begleitete, kaum Vorteile daraus.

Er kehrte mit seinen Gedanken an jenen Tag im militärischen Oberkommando zurück, als ihr Imperium zu Staub zerfiel. Er erinnerte sich an die erstaunten Blicke der Aufklärungsoffiziere, als sie den Ereignissen um die inneren Zwillingsplaneten folgten.Als das Oberkommando erkannte, dass seltsame Dinge stattfanden und daraufhin eine Abfangflotte zu der kleinen Gruppe volteranischer Schiffe schickte, war es bereits zu spät. Als das Trägerschiff seine vorderen Ladetore öffnete und dann sogar absprengte wurde eine Art riesiger Waffe sichtbar. Es war nun klar warum das Trägerschiff keine Schilde und weitere Waffen besaß und dass eine erhebliche Gefahr von diesem Schiff ausging. Waffen dieser Größe mussten einen unglaublichen Energiebedarf haben und eine enorme Menge an Platz auf dem Trägerschiff benötigen.

Das Trägerschiff aktivierte die riesige Waffe während die Draenari Drohnen schnell ansteigende Energiewerte über das ganze Schiff verteilt feststellten. Der Rest der Schiffsgruppe nahm eine Verteidigungsstellung rund um das Trägerschiff ein, womit sie praktisch einen riesigen Schild aus der Zusammenschaltung ihrer einzelnen Schildemitter erzeugten, der einige Zeit benötigen würde, um ihn zu durchdringen. Wahrscheinlich zu viel Zeit, um zu verhindern, was immer dieser Träger geplant hatte. Die Waffe wurde aktiviert, militärische Taktiker im Oberkommando wurden besorgt und die Energiewerte, die die Drohnen von dem Trägerschiff feststellten waren mehr als alarmierend. Schließlich wurde ein riesiges Partikelprojektil mit hohen Energiewerten von der Waffe abgefeuert, ein weiteres und noch zwei, bevor eine Explosion das Trägerschiff in der Mitte halb auseinanderriss . Die gemessenen Energiewerte von dem Trägerschiff sanken auf beinahe null, während Strahlungswerte massiv anstiegen. Der Hauptreaktor des Trägerschiffs war in Stücke explodiert. Dies war eine Selbstmordmission. Die Partikelprojektile, jedes so groß wie eine gesamte Provinz des Hauptkontinents der Draenari Heimatwelt, flogen durch den Raum und trafen auf einen der Zwillingsplaneten. Der Einschlag der Partikel zerbrach Fels und Stein und brannten sich, aufgrund der hohen Energiewerte, tief in die Planetenoberfläche und zerstörte dabei ganze Kontinente. Spätestens nachdem das zweite der vier Projektile den Planeten getroffen hatten, war klar, was das Trägerschiff mit dieser Waffe verursacht hatte. Die Projektile warfen den Planeten aus seiner Umlaufbahn und schließlich nachdem das vierte Projektil den Planeten getroffen hatte, veränderte dieser sehr langsame seine Laufbahn und kam dabei seinem Zwilling immer näher. Die dadurch aus dem Gleichgewicht gebrachten Gravitationskräfte zwischen den Zwillingen beschleunigten die Annäherung und die damit verbundene Kollision der beiden Zwillingsplaneten. Die Kameras der Scannerdrohnen übermittelten die apokalyptische Kollision der beiden Planeten. Oberfläche krachten ineinander, Berge zerbrachen, Wasser verdampfte, Stein, Fels, heiße Lava und Gas wurden in alle Richtungen davongeschleudert. Die Hülle der Planeten zerbrach und offenbarte die inneren, geschmolzenen Planetenkerne, die in gelb, orange und rot glühten. Teile der Planetenoberfläche wurde durch die pure Kraft des Zusammenstoßes ins Weltall geschleudert. Das Letzte was sie auf den Monitoren sehen konnten, war wie die volteranische Schiffsgruppe durch die von der Kollision verursachten und ins Weltall geschleuderten Trümmer zu Staub pulverisiert wurde, kurz bevor die Scannerdrohnen auch ein Opfer der Trümmer wurden. Das war der Zeitpunkt als der Evakuierungsalarm für die Bunker erklang. Altaern konnte noch nicht wirklich verstehen was er gerade gesehen hatte und stolperte wie im Traum zu dem Bunker unter dem Gebäude des militärischen Oberkommandos. Im Erdgeschoss strömten Menschen in das Gebäude die alle in den Bunker weitergeleitet wurden. Altaern folgte einem der Offiziere und half ihm die Ordnung unter den eher hysterischen Menschen zu bewahren. Mehr und mehr von ihnen strömten ins Gebäude. In der Zwischenzeit mussten es wohl einige hundert sein. Mit einem kurzen Blick zurück und hinaus in den Himmel der Hauptstadt, konnte er bereits erste Feuerbälle sehen die den Himmel erleuchteten, die brennenden Überbleibsel der Zwillingsplaneten, die bereits die Atmosphäre von Draenari erreicht hatten. Schließlich wurde der Strom an Menschen geringer und einer der Offiziere sagte zu Altaern, dass er sich in den Bunker begeben sollte, da die Bunker Türen in einigen Minuten geschlossen werden würden. Altaern beeilte sich, das Kellerstockwerk des militärischen Oberkommandos zu erreichen.

ruined draenari city scaled

Als Invincor im MSN kannte er das Gebäude gut genug, um zu wissen wo sich der geheime Eingang zum Bunker befand. Als er den Bunker erreichte, konnte er bereits sehen, wie die Trooper begannen die Bunkertüren zu schließen, während die Bolzen des Schließmechanismus sich langsam ihrer Schließposition näherten. Im Bunker angekommen hörte er noch ein zischendes Geräusch, das eindeutig klar machte, dass die Bunkertüren nun hermetisch zur Außenwelt abgeschlossen waren. Zurück mit seinen Gedanken in der Gegenwart, griff er mit seinen Armen durch die Luke hinaus. Mit der Atemmaske auf seinem Gesicht nahm er die letzten Stufen der Leiter und stand schließlich auf der Oberfläche, an der Stelle die einst das militärische Oberkommando gewesen war. Er ließ seinen Blick über Trümmerfeld schweifen.

Schwerer Dunst und Staub hing in der Luft. Eine untergehende Sonne färbte den Himmel und was davon sichtbar war in einem roten Orange. Er ging einige Schritte zur Seite, um den Nachfolgenden, die die Leiter empor kamen, Platz zum machen. Die Zerstörung war unbeschreiblich. Die ganze Stadt war fast komplett zerstört. Riesige, massive Trümmerteile aus Beton, Metall und dazwischen riesige Felstrümmer hier und dort ragten in den staubigen Himmel. Die Felstrümmer waren offensichtlich die Überbleibsel der Steintrümmer, die vom Himmel regneten, als die beiden Planeten kollidierten. In der Ferne sah man die Gipfel des Targenigebirgsrücken. An einigen Flanken der Berge drang rote Lava aus der Erde, offensichtlich eine Folge der Einschläge der Trümmer aus dem Weltraum. Es würde eine Ewigkeit brauchen alles wieder aufzubauen, was einst hier existierte, wenn es denn überhaupt möglich war. Altaern kam nur der Gedanke, „Das also ist die Apokalypse!“.

 

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Umzug

Zusätzlich zu meinem nun beinahe abgeschlossenen Umzug der Webseite, ziehe ich nun auch noch in eine neue Wohnung. Deshalb kann es in der nächsten Zeit zu längeren Updatepausen kommen, schon allein deswegen weil ich für eine gewisse Zeit ohne Telekommunikationsinfrastruktur auskommen muss frown.